So long – Performance von Martina Morger

Ziehen, spannen, unterheben, überschlagen. Mit jeder neuen Bewegung wird die Viskosität des Materials und des Körpers getestet, ins Jenseits gefaltet. Zucker als ein Material geprägt durch Verlangen und Leid, wird mit Luft angereichert. Das Geknetete dann irgendwann nur noch eine Erinnerung an die einstige Mobilität und liegt im Raum, nicht mehr konsumierbar. Ein Mille-feuille geschichtet aus Hoffnungen. So long. Bis wir uns wiedersehen.

Martina Morger, Künstlerin

www.martinamorger.com